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Abschlussarbeiten

Gerne übernehmen wir die Erstbetreuung für Bachelor-, Master- und Projektarbeiten für Studierende der Informatik und des Maschinenbaus. Darüber hinaus sind wir ebenfalls für Kooperationen mit weiteren Disziplinen offen.

Die anwendungsbezogenen Themenstellungen für die Abschlussarbeiten orientieren sich an aktuellen Forschungsaktivitäten und können in Absprache mit den Studierenden auf die persönlichen Interessen angepasst werden. Sprechen Sie uns bei Interesse gerne an. Wir freuen uns auf Sie!

Abgeschlossene Abschlussarbeiten

  • Si­mu­la­tion von robotergestützten Druckluft-Nassstrahl-Spanprozessen zur Op­ti­mie­rung der Prozesspfade für vorgegebene Schneidengestalten
  • Korrelationsanalyse zwischen Materialstrukturcharakteristiken und Ermüdungseigenschaften bei Spritzgussteilen
  • Entwicklung eines auf Lernvideos basierten Unterrichtsvorhabens zum Thema Machine Learning in Form eines SPOC für den Schuleinsatz
  • Kamerabasierte Erfassung der Spannsituation in einem Bearbeitungszentrum zur simulationsgestützten Kollisionsvermeidung und Antastoptimierung
  • Potentiale und Grenzen von IIoT-Plattformen im Bereich der zerspanenden Bearbeitung
  • Entwicklung eines Analyseframeworks zur dexelbasierten Modellierung der Randzonenbeeinflussung in Abhängigkeit der NC-Strategie bei Fräsprozessen
  • Konzeption einer formalen Sprache zur Abbildung von Werkzeugschneiden und Entwicklung eines Interpreters zur Überführung in strukturierte Gitternetze
  • Entwicklung einer Methodik zur Anpassung von Bauteil-Topologien zur Reduktion von Formabweichungen beim selektiven Laserschmelzen
  • Augmentation von Trainingsdaten für die automatisierte Kornerkennung zur Generierung von punktbasierten Werkzeugmodellen für die Simulation von Schleifprozessen mithilfe von Methoden des maschinelle
  • Vorhersage der Prozessstabilität bei Fräsprozessen mithilfe von Verfahren des maschinellen Lernens anhand von simulierten sowie experimentellen Daten
  • Systematische Untersuchung und Modellierung von Unsicherheiten in Messdaten von Fräsprozessen
  • Identifikation von Formabweichungen additiv gefertigter Bauteile für die Auslegung spanender Nachbearbeitung
  • Geometrische Modellierung galvanischer Bindungen für die Simulation von NC-Formschleifprozessen zur Analyse des Durchflusspotenzials für Kühlschmierstoff
  • Kombination von makro- und mesoskopischen Simulationsmodellen für NC-Formschleifprozesse zur Vorhersage lokaler Oberflächentopografien
  • Modellierung des orthogonalen Hochgenauigkeitsdrehfräsens zur Vorhersage von Werkstücktopographien und Prozesskräften unter Berücksichtigung des Werkzeugverschleißes
  • Entwicklung einer Methode zur Optimierung von 5-Achs-Fräsprozessen unter Berücksichtigung der Achsbeschleunigung
  • Entwicklung einer adaptiven Datenstruktur zur Repräsentation von Dexelvolumenmodellen
  • Approximation digitalisierter Topographien von Zerspanwerkzeugen unter Nutzung strukturierter Gitternetze
  • Makroskopische Simulation generativer Fertigungsverfahren am Beispiel des Selective Laser Meltin
  • Experimentelle Untersuchungen zu Stabilitätskriterien bei Fräsprozessen mit Hilfe einer sensorischen Messkonstruktion
  • Untersuchung und Bewertung verschiedener Prozessketten der Fräs- und Schleifbearbeitung im Kontext der Anpassungsplanung
  • Analyse der Prozessdämpfung bei der Fräsbearbeitung von Titan durch Variation der Schneidkantenmikrogestalt
  • Evaluation of an analytical approach and a geometric physically-based simulation for the prediction of stability lobe diagrams and chatter frequencies in milling processes
  • Development of a sequential optimization algorithm under constraints for the parameter calibration of different tool states
  • Optimierung von Mikrofräswerkzeugen für die Zerspanung hoch harter Werkzeugstähle zur Erzeugung hochwertiger Oberflächen 
  • Energiebedarf, Eigenschaften und die damit verbundenen Interaktionen von typischen in der Produktionstechnik verwendeten Druckluftsystemen und deren Bestandteile
  • Analyse der Schneidkantenpräparation bei Mikrofräswerkzeugen im Hinblick auf eine Standzeitoptimierung bei der Bearbeitung von Schnellarbeitsstahl 1.3343
  • Grundlagenuntersuchungen zur Zerspanbarkeit von LIBO-Schichten mittels des Mikrofräsens
  • Vergleich von Kraftmodellen für die Simulation von Fräsprozessen
  • Modellierung von Werkzeugverschleiß für die Simulation von gefrästen Oberflächenstrukturen
  • Modellierung und Analyse eines Druckluftsystems zur Untersuchung von Interaktionen einzelner Systemkomponenten
  • Validierung eines Simulationsmodells zur Ermittlung der Leistungsaufnahme von Fräsprozessen
  • Analyse der Prozessdämpfung bei der HPC-Fräsbearbeitung von Flugzeugbauteilen
  • Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen von Rohrleitungssystemen zur Verteilung von Druckluft in Abhängigkeit der Anordnung und verwendeten Materialien
  • Identifikation von Materialparameterwerten für das Johnson-Cook-Modell auf Grundlage des Split-Hopkinson-Bar-Versuchs
  • Einfluss des Einlaufverhaltens von Fräswerkzeugen auf die Prozesskräfte und -dynamik
  • Untersuchung des Einflusses von Werkzeugschwingungen auf die elektrische Leistungsaufnahme der Frässpindel
  • Untersuchung und Simulation des Einflusses der Vorschubgeschwindigkeit auf die elektrische Leistungsaufnahme von CNC-Fräsmaschinen
  • Sensitivitätsanalyse von Antriebsmodellen des DigitalTwins einer 5-Achs-Fräsmaschine
  • Entwicklung und Erprobung einer technischen Vorrichtung zur teilautomatisierten, nicht gekoppelten Impulsanregung für die Modalanalyse von Zerspanungswerkzeugen in CNC-Bearbeitungszentren
  • Charakterisierung des Werkzeugverschleißes bei der Fräsbearbeitung von Inconel 718 und FE-Analyse der verschleißabhängigen Prozesskräfte
  • Inbetriebnahme und Dynamikanalyse zur Prozessauslegung eines Remote Labor Versuchsstands
  • In-situ Messung und Analyse von Topographieänderungen des Werkstücks bei der Fräsbearbeitung von Inconel 718 zur verschleißabhängigen Prozesscharakterisierung

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 15- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.

Interaktive Karte

Die Einrichtungen der Technischen Universität Dortmund verteilen sich auf den größeren Campus Nord und den kleineren Campus Süd. Zudem befinden sich einige Bereiche der Hochschule im angrenzenden Technologiepark.

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